Der 1. Wahlgang der Bundespräsidentenwahl hat es einmal mehr gezeigt: die FPÖ ist nach wie vor bei Bundes- und Landeswahlen in Kufstein die führende politische Kraft. Bei den Gemeinderatswahlen 2016 haben zahlreiche FPÖ-Anhänger dem Herrn Bürgermeister und seiner Liste das Vertrauen geschenkt.

Nun geht es aber darum, Norbert Hofer, dem freiheitlichen Kandidaten, bei der Stichwahl am 22.5.2016 den Rücken zu stärken, was den Kufsteinerinnen und Kufsteiner nicht schwer fallen sollte.

Geht es doch nicht so sehr um die Entscheidung zwischen einem jungen, dynamischen Kandidaten und einem älteren Herren, sondern vielmehr um die Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder.

Dass die Grünen für eine mehr oder weniger unbeschränkte „Willkommenskultur“  stehen, während die FPÖ den Grundsatz vertritt, dass wir nur denjenigen Schutzsuchenden, bei denen es sich wirklich um Flüchtlinge und nicht um Wirtschaftsmigranten handelt, Schutz und Hilfe gewähren können, muss insbesondere die Familien in Kufstein zum Nachdenken bringen. Dass es so nicht weitergehen kann und dass sich unsere Frauen und Mädchen nach Einbruch der Dunkelheit wieder allein auf die Straße trauen können, muss uns doch allen ein Anliegen sein. Dass Norbert Hofer trotz medialer Bedenken seine Unterschrift unter das TTIP- Abkommen verweigern wird und die Grünen schon mehrfach bei EU- Entscheidungen eingeknickt sind, ist allgemein bekannt. Dass die Grüne EU- Abgeordnete Lunacek, eine Parteifreundin des Gegenkandidaten Hofers, sich gerade vor kurzer Zeit gegen Volksabstimmungen ausgesprochen hat und Norbert Hofer für die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger im Rahmen der direkten Demokratie steht, ist bekannt. Dass der Gegenkandidat Norbert Hofers in der Stichwahl langjähriger Obmann der Grünen war und von ihnen auch unterstützt wird, zeigt die nach wie vor gegebene Abhängigkeit des Kandidaten von den Grünen.

Gerade für Frauen und Männer, die an sich selbst und an die Zukunft ihrer Kinder und Kindeskinder denken, für Wirtschaftstreibende und die vielen als Arbeiter und Angestellte in den Betrieben tätigen Menschen ist Norbert Hofer der ideale Kandidat und es ist doch nicht vorstellbar, dass sich die Mehrheit der Menschen in Österreich für den Gegenkandidaten ausspricht.

Deshalb unterstützen wir Norbert Hofer, der dazu beitragen wird, unser Land in eine bessere Zukunft zu führen.